GEDICHT 
 
Ich hab immer geträumt davon, nicht zu verblassen
Dieser Welt einen Teil von mir zu hinterlassen
Doch die Welt ist nicht rund, und aus mir nichts geworden
Ewig bleiben nur die, die korrupt sind und morden
Wenn ich geh, ist am Ende fast gar nichts geblieben
Oft sind die, die ich liebe, nicht die, die mich lieben
Und das, was ich liebe, wird selten geseh’n
Und niemandem fehlen, sollt ich einmal geh’n

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